Dieses Frühjahr haben wir begonnen den Garten und die Terrasse fertig zu machen.

 

Begonnen haben wir mit der Terrasse.

Die bereits betonierte Terrasse wurde mit Platten der Fa. Häusler belegt. Ausgewählt haben wir da für die Platten „Black to White“.

 

Zum kleben der Platten haben wir den Steinkleber Plus der Fa. Baumit verwendet.

Alle anderen Komponenten sind von der Fa. Häusler gekommen. (Fugenmasse, Silikon usw.)

Baumit liefert mit dem Steinkleber plus auch eine sehr hohe Qualität aber sind um einiges günstiger als der Kleber der Fa. Häusler.

 

Als erstes haben wir die Randplatten gelegt, was sich im nachhinein gesehen als Fehler herausgestellt hat. Durch die schon geklebten Randplatten hatten wir in der Fläche dann oft nicht mehr den Platz um die Fugen exakt über die ganze Länge in einer Linie zu legen. Die Platten sind nicht alle zu 100% gleich, dadurch braucht man einfach den Platz um ein bisschen verschieben zu können. Die von Häusler vorgeschlagene Verlegepraxis hat hier wirklich einen Sinn. 😉 Wir haben es aber glaube ich trotzdem ganz gut hinbekommen.

Wir mussten hier und da ein bisschen „schummeln“ aber nach dem Verfugen sieht man von den ab und zu leicht versetzten Fugen nichts mehr.

 

Zum Verfugen gibt die Fa. Häusler die Fugenmasse im 10kg Sack plus einen Kanister Fugenvergütung aus.

Dadurch hat man lt. Beschreibung immer die richtige Konsistenz. Wir haben aber einen Kanister der Fugenvergütung extra genommen, da für uns die Fugenmasse etwas zu trocken war und nicht richtig in die Fugen gelaufen ist.

Bei den Randsteinen habe ich mit „Ducktape“ die Kanten abgeklebt, damit dort mit der Fugenmasse auch eine schöne Rundung zu bekommen. Das hat sehr gut geklappt.

Leider habe ich vom Verfugen keine Fotos gemacht. (einfach im Stress vergessen)

 

Nach dem Verfugen am besten gleich und und sehr gründlich die Platten reinigen. (nach kurzer Antrocknungszeit) Wenn  man hier nicht genau arbeitet, hat man danach sehr viel arbeit mit dem sauber schrubben. Lieber gleich etwas mehr Zeit und Aufwand investieren als nach dem Trocknen.  Da die Fugenmasse teilweise aus den Vertiefungen ziemlich schwer zu entfernen ist muss dann im nachhinein mehr Zeit und Schweiß investiert werden.

Noch zu empfehlen ist, das nicht bei Mittagshitze und strahlendem Sonnenschein zu machen, da man mit dem Nacharbeiten nicht nachkommt und die Masse zu schnell trocknet. Profis können das vielleicht in dieser sehr kurzen Verarbeitunszeit schaffen, als wir als Laien haben uns da schon schwer getan.

 

Weiters haben wir noch Sockelleisten geklebt damit das ganze auch noch ein Gesicht bekommt. 🙂

 

Die nächsten Aufgaben:

  • Automatische Bewässerung eingraben und verlegen
  • Rasenkanten setzen
  • Nivelieren, abziehen und Rasen ansähen.

Da kommen natürlich wieder eigene Artikel

 

Hier wie immer ein paar Fotos:

bis bald…

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Written by Alexander

2 Comments

Ferdinand

Hallo,
sind selber gerade vor der Entscheidung „blacktowhite“ oder ein anderes Produkt wie „Optima“ zu nehmen.
„blacktowhite“ finden wir ist echt schön und fühlt sich super an. Im Baustoffhandel wurde mir gesagt, dass die Optima-Platten aber wesentlich härter sind und dass bei „blacktowhite“ die Oberflächenveredelung mit der Zeit (ca 3-5 Jahre) nachlässt und matt wird. Man muss dann neu veredeln/einlassen. Was ist deine bisherige Erfahrung?
LG Ferdinand

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Alexander

Hallo!

Bitte entschuldige die späte Antwort, es war die letzten Tage etwas stressig bei uns!

Wir haben die Platten selber erst die erste Saison oben und im Sommer haben wir sehr viel mit Trinkwasser den Rasen gesprengt und dadurch sind die Dunklen Platten am Rand etwas „milchig“ vom Kalk. Ich werde in den nächsten Tagen mit dem Häusler Reiniger und meinem Hochdruckreiniger mal drüber gehen, dann kann ich dir mehr berichten.

Aber bis jetzt sind die restlichen Platten noch in Ordnung.

Lg
Alex

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