Wie die Überschrift schon sagt, sind wir mit der Einfahrt soweit fertig.

 

Die Auffahrt ist fertig gepflastert und die komplette Fläche 2x mit GK1 Fugensand (auch „Feste Fuge“ genannt) „gesandelt“

Leider hat es uns bei beginn des Sandelns drauf geregnet und dadurch sind noch nicht alle Fugen komplett mit Sand ausgefüllt. Man sieht noch ein paar einzelne Löcher.

Wenn es wieder mal komplett aufgetrocknet ist, werden wir einfach noch ein bisschen Material einkehren.

Einen Tipp kann ich euch auch noch mitgeben. Nach dem einkehren des GK1 Materials und einmal längs und Quer rütteln die Fläche nochmals SEHR GUT abkehren.

Denn danach sollen mit Wasser die Fugen eingeschlämmt werden. Wenn die Fläche nicht gut abgekehrt wurde und nicht genug Wasser zum Abspülen verwendet, dann bildet sich nach dem Auftrocknen ein grauer Schleier auf der gepflasterten Fläche. Das ist uns leider unter dem Carport passiert.

Ich werde mich jetzt wohl mit dem Hochdruckstrahler hinstellen müssen und Stein für Stein säubern. Aber das werde ich mal machen wenn mir wirklich, wirklich sehr langweilig sein sollte… 🙂

Es ist nur ein leichter Schleier und nur eine rein optische Geschichte.. eventuell gehts ja auch von selber mit der Zeit weg.

 

Weiters habe ich auf der Rückseite des Hauses eine ca. 20cm tiefe Künette ausgehoben um dort auch 5cm Betonsteine mit GK4 Material einzumauern. Diese Betonsteine bilden die Begrenzung für das Traufenpflaster, welches wir ebenfalls mit den Pflastersteinen der Einfahrt bauen. Es wird auch hinter dem Haus der Platz vor dem Garagenausgang gepflastert. Dort hinten ist den ganzen Tag Schatten und dadurch brauchen wir hier keine Wiese oder Blumen. Der Rasen wird erst auf der Höhe des Regenwassertanks beginnen.

 

In der Garage selbst haben wir auch weitergearbeitet und haben endlich Strom und Licht!

Mein Schwager Roland und ich haben die ersten Rigipsplatten montiert und den Sicherungskasten eingebaut. Roland hat alles richtig verkabelt und ich habe denn die Restlichen Arbeiten durchgeführt – wie z.b. Steckdosen ( 230 und 400 V) montiert. Die Leuchtstofflampen aus der Bauhütte provisorisch in der Garage angebracht und einen Lichtschalter installiert.

Ich hatte bis jetzt noch keine Rigips Unterputzdosen installiert aber wenn alles so einfach und leicht funktionieren würde wie das, dann hätte man als Häuslbauer sehr viel weniger Sorgen und arbeit! 🙂

Einfach die Unterputzdose waagerecht auf die Rigipsplatten drücken und auf den eingedrückten Stellen auf den Platten mit dem auf der Rückseite beschriebenen Durchmesser ein Loch Bohren – mit einer Stichsäge den Steg zwischen den Löchern wegsägen. Danach nur noch die Dose einsetzen und festschrauben.. das war’s… echt toll dieses System!

Ich muss mich beherrschen nicht gleich 20 Steckdosen und Schalter in die Rigipswände zu installieren.. denn man kann es auch übertreiben! 🙂

 

Bald müssen wir auch die ersten paar Meter der Garagendecke mit Rigips einkleiden, damit wir die Halterungen für das Garagentor  montieren können. Denn das Garagentor ist schon bestellt! Wenn das Garagentor schon montiert ist und wir dann erst mit der Decke beginnen würden, wäre die Konstruktion nur unnötig im Weg. Dieses Wochenende sollte dies geschehen.

Bald haben wir endlich eine geschlossene Garage mit hoffentlich funktionierendem Garagentor 😉

 

PS: leider habe ich im Moment mit der Galeriefunktion ein paar Probleme, dadurch sind die Fotos unsortiert. Bitte um Entschuldigung!

 

hier wie immer ein paar Fotos:

bis bald…

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Written by Alexander

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