Direkt nach unserem Treffen mit der Fa. Wögler Bau sind wir zu der Baubesprechung/-begehung  zu unserem Grundstück gefahren.

Diesmal haben wir, glaube ich, endgültig alle Zukünftigen Nachbarn kennengelernt.

 

Es ging bei dieser Begehung darum die Wünsche und Bedenken bezüglich der neuen Straße von der Firma Leithäusl, die die Fahrbahn und Einfahrten erstellen werden, aufzunehmen und zu dokumentieren.

Es gab große Diskussionen und Verunsicherungen unter unseren Nachbarn, was jetzt genau die Gemeinde bezahlen wird und was für Kosten auf die Leute zukommen werden.

Die Gemeinde wird die Straße in die Mitte des „Weges“ verlegen – das bedeutet auf der „alten“ Seite wird der Streifen zwischen Fahrbahn und Grundstücksgrenzen erweitert  und auf der „neuen“ Seite verschmälert, sodass auf beiden Seite ein Abstand von 2,40m zur Fahrbahn entstehen wird.

Zusätzlich dazu werden die Einfahrten und jeweils ein Abstellplatz von der Gemeinde finanziert. Genau heißt das, die Einfahrt wird asphaltiert und der Stellplatz gepflastert – insgesamt aber max. 10 Meter.

Man konnte sich auch wünschen, daß die Einfahrt ebenfalls gepflastert wird, das kostet aber ca. € 10,- pro qm Aufpreis.

Wer darüber hinaus eine größere Abstellfläche gepflastert haben möchte konnte man das auch gleich mit bestellen. Jeder zusätzlich gepflasterte qm kostet ca. € 70,-.

 

Wir hatten mit diesen Diskussionen nichts zu tun, da bei uns die Straße noch nicht gemacht wird, da durch die Zufahrt der LKW´s für unsere Baustelle die Straße wieder beschädigt werden könnte.

Ich bin mal gespannt wie lange wir auf die Straße bei uns warten müssen wenn wir mal mit dem Hausbau fertig sind.

 

Unser Anliegen gestern war nur der Fa. Leithäusl bekannt zu geben, dass wir noch alle Anschlüsse auf unserem Grund benötigen und das bedacht werden sollte.

Wir wollen unseren neuen Nachbarn ja nicht die lange ersehnten Einfahrten gleich wieder aufreißen.

Außerdem haben wir erfahren, daß man angeblich 3 Jahre nach Erstellung einer Fahrbahn nicht aufreißen darf – ich bin gespannt wie das wird, denn 3 Jahre ohne Strom das wäre nicht sehr prickelnd. 🙂 Das mit den 3 Jahren ist aber keine gesicherte Aussage.

 

Da kommen wir auch gleich zu unseren Anschlüssen:

Wasser dürfte soweit geklärt sein – die EVN hat sich mit der Fa. Leithäusl zusammen gesprochen und sollte im Zuge dessen gleich das Wasser an unsere Grundstücksgrenze legen.

Telefon konnte ich heute klären – Die Kollegen vom zuständigen Bautrupp in Korneuburg werden am Montag (16.05.2011) um ca. 8 Uhr mit einer Kabeltrommel vor Ort sein und uns ebenfalls das Kabel an die Grundstücksgrenze legen.

Strom wird wohl nicht klappen – Ich habe heute von unserem Elektriker erfahren, dass eine Durchlaufzeit von ca. 3 Wochen bei Wien Strom nicht unterschritten werden kann. Bis die Anfangen etwas zu tun ist die Straße schon fertig. Ich werde bis Montag noch versuchen zu erfahren wo wir angeschlossen werden würden und ob eine Einfahrt davon in Mitleidenschaft gezogen wird. Eventuell können wir, falls eine Einfahrt betroffen wäre diese Unterrohren damit man nur links und rechts daneben aufgraben muss und das Kabel unter der Einfahrt durch schiebt.

 

Wir halten euch auf dem laufenden…

Bis bald!

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Written by Alexander

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