Ich habe jetzt länger nichts geschrieben, deshalb dachte ich mir wieder einmal einen Artikel zu verfassen um euch auf den neuesten Stand zu bringen.

 

Da in unserer Gasse demnächst die Straße neu gemacht wird und im zuge dessen gleich die Einfahrten und jeweils ein Abstellplatz unserer Nachbarn mit asphaltiert werden haben wir uns schlau gemacht von wo wir unsere Zuleitungen für Strom, Wasser und Telefon herbekommen werden.

 

Da unsere Nachbarn schon lange auf die asphaltierten Einfahrten usw. warten,  möchten wir es tunlichst vermeiden ihnen die Einfahrten eventuell wieder aufzureissen nur weil wir einige Anschlüsse für unser Haus benötigen. 🙂

 

Das Wasser wird von der EVN geliefert werden. Ein Anruf bei der EVN und es sieht bis jetzt relativ unkompliziert aus.

Der Zuständige für Enzersfeld wird sich mit der Gemeinde absprechen und gleich das Wasser bis an unsere Grundstücksgrenze legen lassen.

Bezahlt wird erst wenn wir das Haus an das Wasser anschließen.

 

Der Strom wird von WienStrom geliefert da sieht die Sache schon komplizierter aus.

Es muss von einem Elektiker ein Antrag gestellt werden, daraufhin wird das mal von WienStrom geprüft. Wenn das alles OK ist, dann können wir mal einen Strombock aufstellen bzw. aufstellen lassen.

Die Kosten für die Zuleitung muss hier dann sofort erfolgen und nicht erst wenn wir den Strom benötigen.

Wir hoffen, dass wir den Strom von einer Seite bekommen werden wo wir nicht unter den Einfahrten durch müssen, dann können wir mit dem Einleiten des Stromes noch bis Herbst warten.

 

Nun zum Telefon.

Da ich Beruflich auch Bereitschaft habe und das mobile Internet nicht immer die Stabilität und Performance bietet die ich für ein vernünftiges Arbeiten brauche, möchte ich gerne in unserem Haus ein Festnetz Internet haben. Da ich bei A1 Telekom Austria arbeite bin ich davon ausgegangen, daß das die einfachste Übung aller Anschlüsse werden wird.

Denkste… Nach einigen Telefonaten, habe ich die Auskunft bekommen, daß es am besten ist einfach einen normalen Anschluß über die Hotline zu bestellen.

Gerade beim Telefon bin ich mir sehr sicher, wo wir angeschlossen werden und da müssen wir auf jeden Fall unter zwei Einfahrten durch.

Da werde ich wohl noch einmal nachhaken müssen.

 

 

Bei der Planung unseres Hauses selbst hat sich in der Zwischenzeit noch nicht viel getan.

Wir haben uns mit einem weiteren Baumeister –  der Fa. Haselbau – in der nähe von Krems getroffen.

Dieser hat uns wieder auf eine sehr interessante alternative zu einer Erdwärmepumpe gebracht.

Es gibt sehr stylische Pelletöfen für den Wohnraum. Diese können so verbaut werden, dass man darüber einen kleinen „Stauraum“ für 2-3 Säcke Pellet hat und bei sehr kalten Tagen im Winter per Knopfdruck oder Vollautomatisch zuheizen kann.

Die Wohnraumlüftung würde dann die Wärme im ganzen Haus verteilen. Zusätzlich könnte die Wärme des Ofens direkt in andere Räume (wie z.b. Badezimmer) geleitet werden.

Dadurch würde dann z.b. eine Fußbodenheizung wegfallen.

Wie wir erfahren haben arbeitet eine moderne Wohnraumlüftung bis ca. -15, -20 Grad. Erst dann müsste man zuheizen.

 

Am 12.05. haben wir dann den ersten Termin mit einem Baumeister.

Die Fa. Austbau wird uns dann einen ersten Entwurf nach unseren Vorstellungen vorlegen.

Mal sehen was sie sich so einfallen haben lassen.

 

Wir werden euch auf dem laufenden halten!

 

Bis demnächst!

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Written by Alexander

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